Montag, 26. Januar 2009

Fiese Streiche, die einem das Leben spielt:

Ich bekomm am Samstag eine Mail von einem Kollegen, dass er meine Bankkarte und Kundenkarte gefunden hat. Ich geh davon aus, dass er auch die Kreditkarte hat, denn auch die fehlt im Geldbeutel (alles aus einem Fach rausgerutscht).
Heute mittag kommt er zu mir ins Büro und gibt mir aber wirklich nur die 2 Sachen. Ich denk so: verdammt *kopfWand*
Frag ihn, wo genau er die gefunden hat und schau mich da noch ein wenig um (am Freitag, als ich das Zeug verloren hab, war es tierisch stürmisch). Es tauchen wieder auf: der Kalender der da in dem Fach auch gesteckt ist, der Blutspendeausweis aber NICHT die Kreditkarte.
Ich also die Karte sperren lassen, schon tausend Gedanken, ob nicht doch jemand die Karte mitgenommen hat und am Ende noch tausende Euro nächsten Monat auf meinem Konto fehlen.

Jetzt hab ich grad eben nochmal geschaut (und ich war vorher schon gründlich) und siehe da: da liegt die Karte, wenn auch so, dass ich noch 100 mal hätte dran vorbeischauen können, auf einem Fundament oben drauf.

Kostenpunkt des ganzen Spaßes: Telefonkosten für die Sperrung, 15 Euro für die neue Kreditkarte, da die Alte nicht entsperrt werden kann.

Nette Streiche, die einem das Leben spielt:

Auf dem Weg vom Büro zum Bahnhof hält unerwartet einer der Werksbusse neben mir und der Fahrer fragt: Wollen Sie zum Bahnhof?
Ich nicke.
Er: Dann springen Sie rein!
Ich wundere mich innerlich, gehe zur Bustüre, steige ein und bedanke mich.
Bis zum Bahnhof waren es höchstens noch 300 Meter.

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