Sonntag, 13. Juli 2008

Ich schwebe!

Das Leben ist der Wahnsinn. Es ist eigenartig und macht unwahrscheinlich seltsame Sprünge und Wirrungen.
Was ich in den letzten Wochen erlebt habe, ist ein ständiges Auf und Ab gewesen. Aber in diese Auf und Ab gibt es immer mehr Konstanten. Mein Liebster ist eine dieser Konstanten, wenn auch die dynamischste. Ich will ihn niemals verlieren! Und wir werden für unser gemeinsames Leben kämpfen.
Aber ich habe noch mehr Konstanten gefunden. Menschen, die mir innerhalb von kürzester Zeit so nahe stehen, dass ich nicht mehr auf sie verzichten will.
Im Moment falle, taumle, schwebe ich wegen dieser Menschen. Ich erlebe Nähe, Aufrichtigkeit, Unsicherheit und volles Vertrauen ohne dies jemals eingefordert zu haben. Ich gebe und erhalte, auf eine absolut gleichberechtigte Art und Weise. Ich bin froh dies erleben zu dürfen, ich bin sehr dankbar dafür. Ich hoffe nur, dass ich nicht irgendwann aufwache und dies alles ist gar nicht real. Es fühlt sich an wie ein Traum. Hoffentlich wache ich daraus nicht mehr auf!
Das Leben ist wunderbar! Ich hätte nicht gedacht, das so schnell wieder sagen zu können. Ich glaube, ich habe in den letzten Wochen eines der tiefsten Täler durchschritten, aber das nicht allein und jetzt, da ich hindurch bin, glaube ich, dass ich mir keine Sorgen mehr machen muss, dass ich jemals wieder allein sein werde.
Ich bin froh, dass ich diese wundervollen Menschen gefunden habe! Danke, dass ihr da seid!

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